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Stadtumbau
Wie hoch und wie dicht in Benidorm gebaut werden darf, regeln seit 1956 zwei Pläne und viele Änderungen. Seit den 1990er-Jahren baut die Stadt außerdem ihre Promenaden, Straßen und Plätze um.
Das moderne Benidorm beginnt mit dem Plan General von 1956, im April 1956 von der Provinzkommission für Städtebau genehmigt. Hinter ihm standen Bürgermeister Pedro Zaragoza und die Architekten Francisco Muñoz Llorens und Luis Rodríguez. Das Leitbild war eine Gartenstadt: freistehende Häuser auf großen Grundstücken, die nur zu einem kleinen Teil bebaut werden. An der Playa de Levante musste ein Grundstück mindestens 3.000 m² groß sein. Überbaut werden durften 20 %, erlaubt waren vier Geschosse bzw. 13 m. Die geplanten Hauptstraßen mussten nach Einwänden der Grundeigentümer schmaler werden: Zaragoza wollte nach eigenen Worten eine 80 m breite Avenida, gebaut wurden 40 m. 1958 sank das Mindestgrundstück in Levante auf 1.000 m², das Bauvolumen stieg auf 4 m³ je m² Grundstück, die Höhe auf fünf Geschosse bzw. 17 m. Mit der Bauordnung von 1963 fiel in Levante und in der Gartenstadt die Höhengrenze weg. Seitdem zählen vor allem Volumen, überbaute Fläche und Abstände. Auf 1.000 m² sind so 4.000 m³ erlaubt, egal ob breit und niedrig oder schmal und hoch. Wer in die Höhe baut, behält mehr Fläche für Garten und Pool.
Der zweite Plan General gilt bis heute. Er wurde am 26. November 1990 von der Regionalregierung endgültig genehmigt, Verfasser war der Benidormer Architekt Juan José Chiner Vives. In den Hochhauszonen („Edificación abierta“) dürfen 30 % eines Grundstücks überbaut werden, eine feste Höhengrenze gibt es nicht. Fortgeschrieben wird der Plan mit nummerierten Einzeländerungen. Nr. 2 lockerte 1999 die Höhenregeln für Hotels mit vier und fünf Sternen; der Titel der Änderung nennt dabei die Eingangshallen. Seit Nr. 18 (2013) wird die Gebäudehöhe als Zahl der Geschosse plus lichte Geschosshöhe angegeben, nicht mehr als Gesamtmaß in Metern. Nr. 25 ist seit März 2026 im Verfahren. Sie soll Fünf-Sterne-Hotels größere Zimmer erlauben, ohne dass diese auf die Geschossfläche angerechnet werden, und regelt Höhenmessung und Dachnutzung bei Hotels neu.
Quellen: Mª Nieves Higueras López, Benidorm, estudio de su modelo urbanístico (Proyecto Fin de Grado), 2012 · Pedro Touceda Gutiérrez, Reconstrucción del desarrollo urbano de Benidorm (TFG, ETSAM-UPM), 2024 · Miriam Ponce, Así se lee Benidorm (Universidad de Alicante), 2022 · Juan-José Chiner Vives, Benidorm. Los orígenes de la ciudad vertical, 2006 · Ajuntament de Benidorm, Texto refundido Normas PGMO 1990, 2022 · Ajuntament de Benidorm, Documento Inicial Estratégico MP nº 25, 2026
Projekte
Ende der 1980er-Jahre
Parque de l'Aigüera
- Entwurf
- Ricardo Bofill
- Länge
- rund 400 m
- Status
- fertig, Boden wird erneuert
Der Park liegt im früheren Bett des Barranco de l'Aigüera. Ricardo Bofill und sein Büro entwarfen ihn Ende der 1980er-Jahre als langen, geometrischen Linearpark mit Palmen und Pinien. An einem Ende steht das Rathaus, am anderen die Stierkampfarena. Dazwischen liegen zwei Auditorien: das Auditorio Julio Iglesias mit 4.000 und das Auditorio Óscar Esplá mit 500 Plätzen.
Seit 2019 wird der Bodenbelag in Etappen erneuert. Die neuen Fliesen müssen exakt dem Originaldesign Bofills entsprechen. Die zweite Etappe lief ab 2021 über ein Beschäftigungs- und Ausbildungsprogramm mit einem Budget von 535.412,80 €.
Quellen: Hispanopedia (Wikipedia es) · benidorm.org, Film Office · Alicante Plaza, 2021
1993 · 2023–2026
Paseo de Levante und seine neue Beleuchtung
- Entwurf
- MBM (Barcelona)
- Lichtgirlanden
- seit 2023
- Status
- Erneuerung läuft
Die Promenade an der Playa de Levante stammt vom Barcelonaer Büro MBM (Oriol Bohigas, Josep Martorell, David Mackay); das Projekt wurde 1993 unterzeichnet. Typisch sind die durchgehend ebene Fläche, eine Holzstufe als Kante zum Sand, eine doppelte Palmenreihe und ein Lichtband in Schlangenlinie. Die großen Leuchten an den Kreuzungen lehnen sich an MBMs Olympisches Dorf in Barcelona an.
Seit 2023 wird die Beleuchtung erneuert. Zwischen Plaza del Torrejó und Avenida de Europa hängen Lichtgirlanden mit 1.536 farbigen LED-Punkten an rund 14 m hohen Masten, Kosten knapp 2 Mio. €. Ein zweiter Abschnitt ab der Avenida de Europa wurde für 854.000 € vergeben. Seit Dezember 2025 werden außerdem 18 der leuchtenden „Andrea“-Säulen aus den 1990er-Jahren saniert.
Quellen: Alicante Plaza, 2022 · Alicante Plaza, 2023 · Alicante Plaza, 2025
2002–2009
Paseo de Poniente
- Länge
- rund 1,5 km
- Fläche
- 40.000 m²
- Kosten
- 10,62 Mio. €
- Entwurf
- OAB (Ferrater, Martí Galí)
2002 gewann das Büro OAB von Carlos Ferrater und Xavier Martí Galí den Wettbewerb für die neue Promenade an der Playa de Poniente. Gebaut wurde von 2006 bis 2009, Bauherren waren die Generalitat Valenciana und die Stadt. Eine Kante aus weißem Beton schwingt in Wellen zwischen Stadt und Strand, die Flächen sind mit kleinen farbigen Keramikstücken gepflastert. Die Straße dahinter schrumpfte von sechs Fahrspuren auf eine.
Das Projekt erhielt zahlreiche Preise, darunter 2010 den FAD-Preis in der Kategorie Stadt und Landschaft und den Premio de Arquitectura Española 2011. 2023 wurde der 1,5 km lange Holzsteg am Strand für 1,6 Mio. € erneuert. Die Avenida de la Armada Española wurde im selben Jahr zu einer ebenen Promenade mit Vorrang für Fußgänger.
Gran Hotel Bali →Beni Beach →
Quellen: publicspace.org · Arquitectura Viva, 2012 · Alicante Plaza, 2023
2008–2027
TRAM: von der Bahn zur Straßenbahn
- Betreiber
- FGV
- Zweigleisig
- seit Ende 2025
- Straßenbahn-Umbau
- im Bau
Seit dem 2. Juni 2008 fährt die TRAM-Linie 1 aus Alicante bis Benidorm. Am 31. Juli 2018 kam die Haltestelle Benidorm Intermodal am Busbahnhof hinzu, Ausgangspunkt der Linie 9 nach Dénia. 2025 wurde die rund 6,2 km lange Strecke zwischen Hospital Vila und Benidorm zweigleisig ausgebaut und elektrifiziert, mit einem neuen Stahlviadukt über den Barranco del Murtal.
Im Juni 2026 begann der Umbau des Abschnitts zwischen den Haltestellen Benidorm und Benidorm Intermodal zur Straßenbahn. Statt Schranken regeln dort künftig Ampeln drei Kreuzungen, ein Bahnübergang an der Avenida Andalucía fällt weg. Die Arbeiten kosten rund 5,6 Mio. € und sollen Anfang 2027 abgeschlossen sein.
Quellen: Hispanopedia (Wikipedia es) · Alicante Plaza, 2025 · Alicante Plaza, 2026
2017–2022
Avenida del Mediterráneo: Lichtringe über der Straße
- Länge
- über 450 m
- Fläche
- 26.720 m²
- Kosten
- 13,98 Mio. € (laut FOPA)
- Lichtringe
- rund 70, je 4 m Durchmesser
Zwischen Plaza de la Hispanidad und Avenida de Europa wurde die Avenida del Mediterráneo zu einem Boulevard auf einer Ebene, mit nur noch einer Fahrspur und Tempo 10. Entworfen haben ihn der Architekt Joaquín Alvado Bañón und der Bauingenieur Miguel Ángel Crespo. 2017 wurde die Planung vergeben, 2018 der Bau ausgeschrieben. Im August 2018 schlug die Stadt die Firmen Orthem und Emurtel für den Auftrag vor.
Markenzeichen sind LED-Ringe mit 4 m Durchmesser, die an Stahlseilen über der Straße hängen. Hersteller ist NTE Sistemas aus Murcia. Rund 70 Ringe hängen über der Avenida, rund 20 an der Plaza de la Hispanidad; die ersten zwei wurden im Mai 2020 getestet. Fertig war der Abschnitt 2022. Er erhielt 2023 den Albert-Serratosa-Preis und 2024 den FOPA-Preis als bestes Bauwerk der Provinz Alicante.
Torre Coblanca →Torre Europa →
Quellen: Metalocus, 2024 · benidorm.org, 2020 · Alicante Plaza, 2024
ab 2018
Radring Levante und Avenida de Europa
- Radring
- 11 km
- Kosten Radring
- 813.329 €
2018 plante die Stadt einen 11 km langen Radweg im Osten Benidorms. Er führt vom Kreisverkehr an der Avenida de Europa über die alte N-332 bis zur Ermita de Sanz und schließt an die Straße CV-753 Richtung El Albir an. Die Kosten von 813.329 € sollten zur Hälfte aus EU-Mitteln kommen, fertig sein sollte er Ende 2018.
Im selben Jahr beschloss die Stadt, die Avenida de Europa abschnittsweise nach dem Vorbild der Calle Jaime I umzubauen. Der Mittelstreifen soll zum Radweg werden. Die vier Fahrspuren, die über 5 m breiten Gehwege und die Bäume bleiben, die Leitungen werden erneuert.
Torre Europa →
Quellen: Alicante Plaza, 2018 · Alicante Plaza, 2018
seit 2018
Smart City: das „intelligente Reiseziel“
- Norm
- UNE 178501
- Zertifikat
- Januar 2019, verlängert 2024
2018 ließ Benidorm sein Tourismusmanagement nach der spanischen Norm UNE 178501 prüfen. Im Januar 2019 wurde die Stadt als erstes zertifiziertes „Destino Turístico Inteligente“ Spaniens ausgezeichnet. Bewertet werden unter anderem Barrierefreiheit, Technologie und Innovation. 2024 wurde das Siegel nach neuen Kriterien verlängert; bei der Barrierefreiheit stieg der Wert von 62,3 % (2018) auf 83,4 %.
Seit 2022 ist Benidorm Sitz der staatlichen Plattform für intelligente Reiseziele. Im Januar 2026 stellte die Stadt die Plattform „Benidorm CORE“ vor. Sie bündelt Sensordaten zu Strandbelegung, Parken, Verkehr, Wasser und Wetter. Ein Bürgerportal zeigt Echtzeitdaten zu den Stränden.
Quellen: esmartcity, 2019 · Alicante Plaza, 2024 · Alicante Plaza, 2026
2019
Parque de Elche
- Kosten
- 700.000 €
- Wiedereröffnung
- November 2019
Der kleine Park am Ende der Calle Colón verbindet den Hafen mit der Playa de Poniente. 2019 wurde er für 700.000 € umgebaut, die Hälfte zahlte die Diputación de Alicante. Seitdem trägt er dasselbe Pflaster wie der Paseo de Poniente, das bis zum Paseo de Colón weitergeführt wird.
Dazu kamen neue Rampen und Treppen zum Strand, LED-Beleuchtung, eine Natursteinmauer zum Sand und neu angelegte Gärten. Der Spielplatz greift das Boot „llondro“ auf, in dem der Überlieferung nach 1740 das Bild der Stadtpatronin gefunden wurde. Zum Patronatsfest im November 2019 war der Park wieder offen.
Quellen: Alicante Plaza, 2019 · benidorm.org, 2019
2020–2022
Tecnohito
- Höhe
- 20–23 m (je nach Quelle)
- In Betrieb
- 14. Mai 2022
An der Plaza de la Hispanidad steht seit dem 14. Mai 2022 der „Tecnohito“, ein mit LED-Bildschirmen verkleideter Turm mit Wendeltreppe. Er gehört zum Umbau der Avenida del Mediterráneo und dient als digitale Informationssäule und Orientierungspunkt. Seine Höhe wird je nach Quelle mit 20, 22 oder 23 m angegeben. Laut Stadt kann er auch besichtigt werden. Werbung und Inhalte auf den Bildschirmen vermarktet die Firma Exterior Plus. Zum selben Konzept gehören die „Tecnoparadas“, digitale Bushaltestellen an der Avenida.
Quellen: Alicante Plaza, 2020 · Alicante Plaza, 2022 · Metalocus, 2024
2024–2028
Neue Hochhäuser im Bau
- TM Tower
- 230 m · 64 Etagen · 2028
- Gran Delfín
- 158 m · 44 Etagen
- Torre Poseidón
- 600 Zimmer · 2027
Auch die Skyline wächst weiter. Der TM Tower in Poniente soll mit 230 m und 64 Etagen das höchste Gebäude der Stadt werden. Seit Mai 2026 wächst er in die Höhe, die 260 Wohnungen sollen im zweiten Halbjahr 2028 übergeben werden. Am Westende der Playa de Poniente entsteht der Gran Delfín mit 158 m und 44 Etagen, mit Wohnungen und einem Hotel. Die Baulizenz kam im Januar 2024, das alte Hotel Delfín wurde ab März 2025 abgerissen.
Hoteles Poseidón baut für 40 Mio. € ein Resort mit 600 Zimmern und einem Pool im 27. Stock, entworfen von Gemma Devesa Gascó und Carlos Teba Martín; die Eröffnung ist für 2027 geplant. Von 2024 bis 2026 wurden außerdem Benidorm Beach, Eagle Tower, Sunset Sailors und das Hotel Port Benidorm fertig.
TM Tower →Gran Delfín →Torre Poseidón →
Quellen: El Debate, 2026 · Alicante Plaza, 2024 · Alicante Plaza, 2024
2025–2030
Agenda Urbana Benidorm 2030
- Ziele
- 30
- Leitprojekte
- 10
- Budget
- 188,2 Mio. €
- Horizont
- 2030
Die Agenda Urbana Benidorm 2030 ist der städtische Rahmenplan für die Entwicklung der Stadt bis 2030. Der Stadtrat nahm sie im Februar 2025 an. Sie umfasst 30 Ziele, 291 Handlungslinien und zehn Leitprojekte, mit denen die Ziele umgesetzt werden sollen. Die Maßnahmen des Umsetzungsplans sind mit zusammen 188,2 Millionen Euro einschließlich Mehrwertsteuer veranschlagt; finanziert werden sollen sie auch über Region, Staat und EU.
Zu den Leitprojekten gehört der Umbau der alten Stierkampfarena am Parc de l'Aigüera zur „Benidorm Arena“ mit neuer Stadtbibliothek, Lernräumen und Veranstaltungssaal (geschätzt rund 13,7 Millionen Euro). Ein Zentrum für Tourismus-Innovation soll Start-ups und Weiterbildung bündeln. Ein weiteres Projekt erneuert die markante Beleuchtung: die Lichtkette über der Levante-Promenade, die „Andrea“-Laternen und die Beleuchtung am Castell (geschätzt 3 Millionen Euro).
Quellen: benidorm.org, 2025 · Ajuntament de Benidorm, Agenda Urbana, 2025
seit 2025
Ensanche Levante
- Geschossfläche
- 292.600 m²
- Investition
- über 100 Mio. €
- Status
- Genehmigungsverfahren
Mit dem Ensanche Levante soll ein neues Stadtviertel entstehen. Geplant sind 292.600 m² Geschossfläche: rund 123.000 m² für Hotels, 98.000 m² für frei finanzierte und 42.000 m² für geförderte Wohnungen, dazu Läden und ein Gewerbeblock. Ein zentraler Park soll über 60.000 m² groß werden, rund 60.000 m² der Straßenflächen sind nur für Fußgänger. Das Viertel bekommt eine Anbindung an die Autobahn AP-7.
Träger ist eine Vereinigung von Grundeigentümern mit rund 80 % der Fläche. Ihr Name verweist auf den Sektor Armanello, den schon der Plan General von 1990 mit denselben 292.600 m² vorsah. Seit April 2026 liegen die Pläne zum zweiten Mal öffentlich aus. Die Bodenumlegung wird für Mitte 2027 erwartet, danach sind rund drei Jahre Erschließungsarbeiten geplant.
Quellen: El Español, 2026 · DOGV, 2026 · Pedro Touceda Gutiérrez, Reconstrucción del desarrollo urbano de Benidorm, 2024
ab 2026
Benidorm Open Arena
- Zuschlag
- 13,87 Mio. €
- Bauzeit
- 18 Monate
- Status
- Planungsphase
Die Stierkampfarena von 1962 mit gut 10.000 Plätzen soll ein ganzjähriger Veranstaltungsort werden. Das Projekt hat drei Teile: „Arena Live“ als Veranstaltungsort mit geplant 8.000 bis 10.000 Plätzen, „Arena Joven“ als Jugendzentrum und „Arena Encuentro“, das die umliegenden Viertel besser mit dem Zentrum verbinden soll. Es gilt als eines der wichtigsten Projekte der Agenda Urbana.
Im August 2026 vergab die Stadt Planung und Bau für 13,87 Mio. € an eine Arbeitsgemeinschaft der Firmen Gestaser und Urdecon. Vorgesehen sind drei Monate Planung und 18 Monate Bauzeit. Das Budget von 15 Mio. € stammt zum Teil aus EU-Mitteln.
Quellen: Alicante Plaza, 2026 · benidorm.org, 2026 · Hispanopedia (Wikipedia es)
ab 2026
Avenida del Mediterráneo, Phase II
- Fläche
- rund 37.930 m²
- Baubudget
- rund 19 Mio. €
- Status
- Planung ausgeschrieben
Der zweite Abschnitt soll den Umbau der Avenida del Mediterráneo von der Avenida de Europa bis zur Avenida de Castellón fortsetzen, samt fünf Querstraßen Richtung Paseo de Levante. Er umfasst rund 37.930 m². Im August 2026 schrieb die Stadt die Planung für 399.300 € aus, für den Bau sind rund 19 Mio. € veranschlagt.
Untersucht wird auch eine rund 1.200 m lange Tiefgarage unter der Avenida. Die Machbarkeitsstudie dazu soll 30 Tage nach Vertragsunterzeichnung vorliegen, der Vorentwurf nach 60 Tagen. Baubeginn ist laut Stadt Ende 2026 oder Anfang 2027.
Torre Europa →
Quellen: benidorm.org, 2026 · Alicante Plaza, 2026 · Alicante Plaza, 2025